Die letzte Schulstunde:

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Mittwoch, 27. April 2011

Bildung im Zeitalter der digitalen Medien

Die Bildungsinstitutionen brauchen ein neues Selbstverständnis erklärt die Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften (SATW) in einer ePublikation..

Das Bildungswesen sieht sich heute einem fundamentalen Wandel ausgesetzt. Die digitalen Medien verändern nicht nur unsere Alltagswelt, sondern auch die Art und Weise, wie wir lernen und Wissen vermitteln. Damit verändert sich auch das Berufsbild der Lehrpersonen.

Diese werden künftig nicht mehr primär Wissen vermitteln, sondern die Lernenden auf ihrem individuellen Bildungsweg begleiten. Damit dies gelingt, braucht es eine entsprechende Ausbildung der Lehrpersonen.

eSource:

Mittwoch, 24. Dezember 2008

Free eLearning-Professionals


Eine tolle Sammlung von hunderten eLearning-Professionals aus der ganzen Welt gibt es gratis als zum Downloaden von "The eLearning Guild". Dort findet man viele nützliche Tipps und Tricks und kann seine Kenntnisse zum Thema "Online Instruction" erweitern.


Der Content aller dieser eBooks ist "FREE".

In Search of Learning Agility - Published 9/15/2008
144 Tips on Synchronous e-Learning Strategy + Research - Published 5/29/2008
239 Tips for Producing and Managing Flash-based e-Learning Content - 4/24/2008
162 Tips and Tricks for Working with e-Learning Tools - Published 12/18/2007
The eLearning Guild's Handbook of e-Learning Strategy - Published 9/10/2007
The eLearning Guild's Handbook on Synchronous e-Learning - Published 1/16/2007
382 Tips on the SELECTION of an LMS or LCMS - Published 12/12/2006
339 Tips on the IMPLEMENTATION of an LMS or LCMS - Published 11/20/2006
311 Tips on the MANAGEMENT of an LMS or LCMS - Published 12/12/2006
834 Tips for Successful Online Instruction - Published 12/18/2005

eBooks from The eLearning Guild!

Montag, 1. Dezember 2008

Wissen im Web

Ganz zweifellos birgt das Internet enorme Potenziale für den Aufbau von Wissensgesellschaften. Es ermöglicht technisch die weltweite Verbreitung von Information und Wissen und die globale Vernetzung von Individuen und Interessengruppen. Der Umfang der im Internet veröffentlichten Informationen wächst rasant, zahllose innovative Angebote ermöglichen dem Nutzer Zugang zu Wissen.

Immer mehr Universitäten machen Lernangebote und Forschungsergebnisse online zugänglich. Die freie Online-Enzyklopädie Wikipedia umfasst zurzeit mehr als zehn Millionen von Internetnutzern verfasste Artikel in 200 Sprachen.

Doch inwiefern realisiert sich dieses Potenzial des Internets zur Förderung von Wissensgesellschaften tatsächlich? Was können Internetangebote dabei leisten, was nicht? Wie verändert das Internet Strukturen des Wissenserwerbs und der Wissensvermittlung? Wie kann die Qualität von Informationen im Web gesichert werden? Welche Kompetenzen muss der Nutzer erwerben? Dieses Themenheft von UNESCO heute zeigt Trends, Chancen und Herausforderungen.
INHALT

Editorial
Jörg Tauss / Barbara Malina

Moderne Wissensgesellschaften und die Versprechen des Internets
Abdul Waheed Khan

"Web 2.0: Strategievorschläge zur Stärkung von Bildung und Innovation in Deutschland"
Zum Bericht der Expertenkommission "Bildung mit neuen Medien"
Andreas Vogel

Wissen und Information im Zeitalter des Internets
Gabi Reinmann

Bildung im Stand-by-Modus?
Zum Bildungsbegriff im Internetzeitalter
Hermann Engesser

Vom Hilfsmittel zur Lernumgebung
Digitale Medien in der Schule
Dirk Frank / Michael Schopen

Niederschwelliger Zugang zu beruflicher Bildung
Welche Chancen bietet das Web 2.0?
Uwe Hochmuth / Michael Mangold

E-Learning im Studium: Schwachstellen ausgleichen
Rolf Schulmeister

Informelles Lernen im Internet
Perspektiven aus lernpsychologischer Sicht
Friedrich Hesse / Maike Tibus

Open Access
Den Zugang zu Forschungsergebnissen fördern
Celina Ramjoué

Die Rolle der Bibliotheken im Internetzeitalter
Barbara Lison

Qualitätssicherung im Netz: das Beispiel Online-Enzyklopädien
Arne Klempert: Die Online-Enzyklopädie Wikipedia
Bernd Kreissig: Meyers Lexikon online

Informationen finden im Netz
Der Einfluss von Suchmaschinen
Dirk Lewandowski

"Wir brauchen nicht mehr und nicht weniger als eine neue Datenschutzkultur"
Interview mit dem Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Peter Schaar

Medienkompetenz als lebenslange Herausforderung
Dorothee M. Meister / Bianca Meise

"Wieso, im Internet ist doch alles frei?"
Copy & Paste-Mentalität unter Lernenden
Debora Weber-Wulff

Politische Bildung im Internet
Carl Philipp Burkert

Informationstechnologie und Bildung für benachteiligte Gruppen
Walter F. Kugemann

"E-Inclusion"
Integration von Migranten mithilfe des Internets
Bernd Bischoff

E-Learning und Entwicklungszusammenarbeit
Verringerung der digitalen Kluft
Günter Podlacha / Til Schönherr

Vernetzung von Kunst und Neuen Medien
Das ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe

Impressum


UNESCO heute
Zeitschrift der Deutschen UNESCO-Kommission
55. Jahrgang, Ausgabe 1/2008 (1. Halbjahr)


Themenheft: Wissen im Web
Das komplette Heft in PDF (76 Seiten, 4 MB, 23.5.2008)

Samstag, 29. November 2008

The use of ICT to support innovation and lifelong learning for all - A report on progress

Die Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT) haben sich in den europäischen Bildungssystemen noch nicht hinreichend durchgesetzt, und um diese an den technischen Wandel in unserer Gesellschaft anzupassen, sind Reformen notwendig – so lautet das Fazit eines von der Europäischen Kommission vorgelegten Berichts. Der Bericht mit dem Titel "The use of ICT to support innovation and lifelong learning for all – A report on progress" beschreibt die Entwicklung des eLearning in Europa seit der Jahrtausendwende. Hierbei werden die Auswirkungen der IKT auf die Schulen und Hochschulen unter Berücksichtigung anderweitiger Bildungssektoren unter die Lupe genommen.

Wichtigste Ergebnisse des Berichts:
Die Auswirkungen der IKT auf die allgemeine und berufliche Bildung sind spürbar, könnten aber noch ausgeprägter sein. Das Ausmaß, in dem sich die Unternehmen und öffentlichen Dienste durch IKT gewandelt haben, spiegelt sich noch nicht in den Bildungssystemen wider.

Die Einbettung der IKT in die Bildungs- und Berufsbildungssysteme erfordert Veränderungen in pädagogischer, technologischer und organisatorischer Hinsicht.

Das Potenzial der IKT für die Entwicklung eines "Lernkontinuums" zwischen formalem, informellem und betrieblichem Lernen liegt klar auf der Hand und muss ausgebaut werden.
Eine erfolgreiche Bildung hängt zunehmend vom sicheren, kompetenten und innovativen Umgang mit IKT ab. Dies wurde in der im Dezember 2006 veröffentlichten Empfehlung des Europäischen Parlaments und des Rates zu "Schlüsselkompetenzen für lebensbegleitendes Lernen" betont. In dieser Empfehlung sind acht Schlüsselkompetenzen genannt, die jeder Bürger bis zum Abschluss der Pflichtschule erworben haben sollte. Von besonderem Interesse in diesem Zusammenhang ist die "Computerkompetenz" (Schlüsselkompetenz Nr. 4), die die sichere und kritische Anwendung der Technologien der Informationsgesellschaft für Arbeit, Freizeit und Kommunikation umfasst.

Ein integrativer, offener Ansatz ist in Anbetracht der "digitalen Kluft" von großer Bedeutung. Vor diesem Hintergrund schlägt die Kommission für die politische Zusammenarbeit mit den Mitgliedstaaten vor, sich vorrangig auf die Ausschöpfung des Potenzials der Informationstechnologie im Bildungswesen zu konzentrieren und den damit verbundenen Bedarf an begleitenden pädagogischen, organisatorischen und technologischen Neuerungen konkret umzusetzen durch:
die Entwicklung innovativer Lernansätze, deren Integration in die Lehrpläne sowie deren Unterstützung durch didaktische Leitlinien und Lehrerausbildung;

die Anpassung der Beurteilungsmethoden und Qualitätsstandards an die tatsächlichen Lernerfordernisse in den Bildungssystemen sowie die Nutzung innovativer Lernressourcen (z. B. Open Educational Resources);

die zunehmende Verbreitung digitaler Geräte und Instrumente als Möglichkeit zur Förderung des kreativen und kritischen Einsatzes von IKT beim Lernen und Lehren.


The use of ICT to support innovation and lifelong learning for all - A report on progress

Donnerstag, 27. November 2008

Brandneu: Studieren im Web 2.0

Fast Dreiviertel (73 Prozent) der deutschen Studierenden bewegt sich täglich zwischen einer und drei Stunden aktiv im Internet, ein knappes Viertel surft sogar vier bis sechs Stunden pro Tag. Dabei greifen die Studierenden unter verschiedenen Internetangeboten besonders häufig auf die Online-Enzyklopädie Wikipedia und auf Social Communities wie StudiVZ, FaceBook, MySpace oder Xing zu.

Einblicke in die studentische Lernpraxis im Zeitalter von Web 2.0 bieten Auskünfte der Studierenden zur Nützlichkeit von Wikis, Blogs, Vod- und Podcasts, Web-Based-Trainings oder Online-Tests für das Studium, zur Häufigkeit, mit der von diesen Anwendungen Gebrauch gemacht wird, oder auch zu den studienbezogenen Zwecken, die Studierende damit verfolgen. Dass die realen Lernwelten der Hochschule bislang jedoch nicht gegen virtuelle 3D-Lernwelten ausgetauscht worden sind, zeigt das Beispiel von Second Life. Gerade einmal sechs Studierende von weit über 4.000 haben bislang eine Hochschule oder eine Hochschulveranstaltung im umstrittenen Multiversum besucht.

Eine Auswertung aller Fragen und die quantitativen Ergebnisse der Studie enthält der HISBUS-Kurzbericht Nr. 21 "Studieren im Web 2.0", der zum kostenlosen Download bereitsteht.

Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung 2
2. Methode 3
3. Über das HISBUS Projek 4
4. Ergebnisse in der Zusammenfassung 5
4.1. Internetnutzung 5
4.2. Social Communities6
4.3. Wissens- und Informationsplattformen 7
4.4. E-Learning 9
4.5. Studienbezogene Angebote im Intranet/Internet 13
5. Online-Fragebogen 15
6. Randauszählung 22
6.1. Geschlecht 23
6.2. Hochschulart 41
6.3. Fächergruppen 59
HIS: Studieren

Studieren im Web 2.0, pdf, 90 S. 1,3 MB, 27.11.2008

Dienstag, 18. November 2008

"Theory and practice of online learning" (2. Auflage 2008) als kostenloses eBook

Bereits 2004 wurde diese Publikation herausgegeben und hatte als Produkt mit CC-Lizenz binnen Kurzem tausende Downloads. Es versammelt theoretische und mehr praxisorientierte Beiträge zu vielen Aspekten des Einsatzes von e-learning und distance learning an Universitäten. Die Verfasser sind Mitglieder der Athabasca University (Alberta, Kanada), einer "Open University", die ihre undergrade program weitgehend und erfolgreich auf e-learning umgestellt hat.

Die neue Ausgabe (Herausgeber Terry Anderson) stellt eine überarbeitete Version dar, die um einige Kapitel erweitert wurde. Sie möchte einen Überblick der aktuellen Entwicklungen und Praktiken im Bereich digitale Lehre geben.

Die Athabasca Universität zählt zu den führenden Fern-Hochschulen im Bereich Forschung und Entwicklung digitaler Lernmedien. In der genannten Publikation stellen Lehrende und Mitarbeiter der Hochschule ihre Erfahrungen und Expertisen mit unterschiedlichsten Lehr-/Lerntechnologien dar. Die Publikation gliedert sich in vier Kapitel, die die Bereiche Theorie, Entwicklung und Implementation beleuchten.

Das Buch steht - neben einer kostenpflichtigen Prinatausgabe im Netz kostenlos zum Download zur Verfügung. Das E-Book lässt sich kapitelweise oder als Gesamtpaket herunterladen. In einem kurzen Interview erläutert Terry Andersons die Vorteile dieser Publikationsform.
Table of Contents

FOREWORD TO THE SECOND EDITION
INTRODUCTION
Terry Anderson

PART I: Role and Function of Theory in Online Education Development and Delivery
1. Foundations of Educational Theory for Online Learning
Mohamed Ally
2. Towards a Theory of Online Learning
Terry Anderson
3. Situating Prior Learning Assessment and Recognition (PLAR) in an Online Learning Environment
Dianne Conrad
4. Understanding e-Learning Technologies-in-Practice through Philosophies-in-Practice
Heather Kanuka

PART II: Infrastructure and Support for Content Development
5. Developing an Infrastructure for Online Learning
Alan Davis, Paul Little & Brian Stewart
6. Technologies of Online Learning (E-learning)
Rory McGreal & Michael Elliott
7. Characteristics of Interactive Online Learning Media
Patrick. J. Fahy
8. "In-Your-Pocket" and "On-the-Fly:" Meeting the Needs
of Today's New Generation of Online Learners with Mobile Learning Technology
Maureen Hutchison, Tony Tin & Yang Cao
9. Social Software to Support Distance Education Learners
Terry Anderson

PART III: Design and Development of Online Courses
10. The Development of Online Courses
Dean Caplan & Rodger Graham
11. Value Added – The Editor in Design and Development of Online Courses
Jan Thiessen & Vincent Ambrock
12. Making Relevant Financial Decisions about Technology in Education
David Annand
13. The Quality Dilemma in Online Education Revisited
Nancy K. Parker

PART IV: Delivery, Quality Control, and Student Support
of Online Courses
14. Teaching in an Online Learning Context
Terry Anderson
Table of Contents ix
15. Call Centres in Distance Education
Alex Z. Kondra, Colleen Huber, Kerri Michalczuk & Andrew Woudstra
16. Library Support for e-Learners: e-Resources, e-Services, and the Human Factors
Kay Johnson, Houda Trabelsi & Elaine Fabbro
17. Supporting the Online Learner
Susan D. Moisey & Judith A. Hughes
18. Developing Team Skills and Accomplishing
Team Projects Online
Deborah Hurst & Janice Thomas


Kostenloser Download / Kostenloser Download kapitelweise (Button eBook)
Printausgabe
Video (Button Video)


Athabasca University - Canada's Leader in Online & Distance Education

Dienstag, 30. September 2008

eLearning Paper 10: Offene Bildungsressourcen


eLearning Papers ist eine digitale Publikation und Teil des elearningeuropa.info-Portals. Das Portal ist eine Initiative der Europäischen Kommission zur Förderung der Nutzung multimedialer Technologien und des Internets für Bildung und Ausbildung. Die Papers dienen dem Informationsaustausch zum e-Learning in Europa. Die Beiträge geben einen Überblick über die gegenwärtige Situation und e-Learning-Trends in den verschiedenen Gemeinwesen: Schulen, Universitäten, Unternehmen, Gesellschaft und Einrichtungen.

eLearning Papers gibt allen Interessierten die Gelegenheit, ihre Texte europaweit zu veröffentlichen und stehen allen Lesern kostenlos zur Verfügung. Wer per Email auf eine neu veröffentlichte Ausgabe hingewiesen werden möchte, kann sich im im Portal elearningeuropa.info registrieren.

Sofern nichts anderes angegeben ist, fallen die in dieser Zeitschrift veröffentlichten Texte unter die Lizenz Creative Commons Attribution-Noncommercial-NoDerivativeWorks [Namensnennung-NichtKommerziell-Keine Bearbeitung] 2.5. Somit können sie kopiert, verbreitet und gesendet werden, unter der Voraussetzung, dass der Autor und die veröffentlichte E-Zeitschrift, hier die eLearning Papers, als Quelle genannt werden. Eine kommerzielle Nutzung sowie eine Veränderung der Texte sind nicht zulässig. Die vollständige Linzens kann unter http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.5/deed.de eingesehen werden.

Artikel - eLearning Paper 10: Offene Bildungsressourcen
von Cécile Rébillard, Jean-Philippe Rennard, Marc Humbert
Offene Bildungsressourcen für die Management-Ausbildung: Lektionen aus der Erfahrung

von Andy Lane
Reflexionen über die Nachhaltigkeit offener Bildungsressourcen: eine institutionelle Fallstudie

von Barbara (Bobbi) Kurshan
OER-Modelle, die eine Kultur der Zusammenarbeit schaffen: das Fallbeispiel Curriki

von Tarmo Toikkanen
Einfachheit und Design als wesentliche Erfolgsfaktoren des OER-Repository LeMill

von Seth Gurell
Die Anwendung von Softwareentwicklungsparadigmen auf offene Bildungsressourcen